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Wie entstehen die Mondphasen?Der Mondzyklus, von Neumond zu Neumond, hat etwa 29,5 Tage und besteht aus vier Phasen. Mit dem Neumond, beginnt die erste Phase und somit auch der Mond- Zyklus. In der zweiten Phase, der zunehmenden Mondphase, baut der Mond Energien auf. Der Mondzyklus erreicht in der dritten Phase, bei Vollmond, seinen Energie-Höhepunkt. Die Energien werden in der vierten Phase genutzt und wieder abgebaut.
Nur wenige Menschen wissen, wie die Mondphasen entstehen, viele glauben, dass sie durch den Schatten der Erde, der auf den Mond fällt, entstehen. Der tatsächliche Grund für die Entstehung der unterschiedlichen Lichtgestalten ist, dass der Mond und die Erde von der Sonne angestrahlt werden und der Mond, die Erde umkreist. Wir betrachten den Mond von der Erde aus und je, nachdem wie der Winkel zwischen der Sonne, der Erde und dem Mond ist, können wir die von der Sonne beleuchtete Mondoberfläche sehen. Die Mondphasen sind von der Stellung der Sonne und des Mondes abhängig. Der Mond ist kein Himmelskörper, der selbst leuchtet, er wird von der Sonne angestrahlt und den angestrahlten Teil können wir auf der Erde sehen. Die verschiedenen Mondphasen haben zum Teil sehr starken Einfluss auf unseren Lebensrhythmus. Viele Menschen leiden bei Vollmond unter Schlafstörungen. Es ist auch bekannt, dass Schildkröten überwiegend bei Vollmond ihre Eier ablegen, denn bei Vollmond ist der Wasserstand höher und sie kommen besser an Land. |
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